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Volmarstein hat bis auf den heutigen Tag seine alte Anziehungskraft nicht verloren.
Die Burgruine, der Überrest alter, bedeutender geschichtlicher Erinnerungen, in schöner Höhenlage, scheint immer noch die Bewohner der "Freiheit" zu schützen und zu hegen. [...] So lebt die Ruine im altertümlichen Schmucke mit jenen Kräften harmonisch zusammen und diese mit ihr.
(aus Alt-Volmarstein, Dr. Schnettler, Stadtarchiv Hagen 1961)

Die Burg Volmarstein



1047 - erste Erwähnung von Volmarstein in den Werderner Klosterakten
1100 - Erbauung der Burg auf Anordnung des Kölner Erzbischofs Friedrich
1134 - Die Herren von Volmarstein mit Besitz in der Gegend um Bochum, Hamm und Schwelm nachweisbar.
           Sie werden zu einflussreichen Lehnsherren, deren Lehnsrollen ab 1313 erhalten sind.
1288 - 1. Zerstörung der Burg durch Eberhard von der Mark nach der Schlacht bei Worringen (5.6.1288)
1296 - Wiederaufbau der Burg vollendet.
1324 - am 25 Juli erobert Graf Engelbert II v.d. Mark im Bündnis mit dem König von Böhmen und dem   
           Grafen von Holland die Burg Volmarstein und zerstört die Kölner Feste. Die Herren von Volmarstein
           ziehen sich auf ihr Rinkerodisches Erbe in Heessen (im Münsterland) zurück
1381 - Wiederaufbau von Volmarstein (unter Graf Engelberg), Erzbischof Friedrich verzichtet endgültig auf
           das Kölner Obereigentum an der Burg.
           Volmarstein wird noch zu den 4 Hauptschlössern der Mark gerechnet (Wetter, Blankenstein, Altena, 
           Volmarstein)
16xx - Beginn des Verfalles der Burg Volmarstein
1754 - grosser Brand in Volmarstein / Zerstörung des Dorfes und der Burg Volmarstein


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